Grenzen überschreiten – transitorische Identitäten:

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Monika Unzeitig

Grenzen überschreiten – transitorische Identitäten:

Beiträge zu Phänomenen räumlicher, kultureller und ästhetischer Grenzüberschreitung in Texten vom Mittelalter bis zur Moderne

Das internationale Netzwerk MOVENS verbindet seit 2005 Germanistinnen und Germanisten der Universitäten Stockholm, Göteborg, Limerick, London (Queen Mary), Ljubljana, Berlin (FU) und Greifswald über den konzeptionellen Schwerpunkt Erforschung grenzüberschreitender Phänomene in der Literatur vom Mittelalter bis zur Moderne.

Grenzen überschreiten – ist Bewegung in Zeit und Raum, ist im Fokus subjektiver Wahrnehmung Transition vom Eigenen ins Fremde, vom Bekannten ins Unbekannte. Der Wahrnehmung von Grenzen und der Faszination der Grenzüberschreitung nähern sich die Beiträge der Greifswalder MOVENS-Tagung 2010 in einer Vielfalt von methodischen und thematischen Ansätzen.











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